Am Sonntag den 30. August spielt ab 10 Uhr bei den NaturFreunden am Hasenloch in Giengen die beliebte Kapelle „Blechkannen“. Wie immer ist bestens für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Mit Weizen vom Fass, leckerer Weißwurst vom regionalen Metzger und Brezeln sowie Hasenlochbriegel. Auch Kaffee und selbst gebackene Kuchen werden angeboten.
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Am Sonntag, 12. Juli, treffen sich die Giengener Naturfreunde um 13 Uhr auf dem Realschulparkplatz um in Fahrgemeinschaften zum Viehhof, Sachsenhausen, zu fahren. Von dort wird unter der Leitung von Hermann Eberhard zum Pfannentalhaus gewandert. Gäste sind willkommen.
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Am Sonntag 14.6. informierte der Umweltreferent der Naturfreunde, Dr. Karl-Heinz Müller, über Biotope und Lebensräume rund um das Naturfreundehaus Hasenloch. Im Fokus standen unter anderem eine von den Naturfreunden vor Jahren angepflanzte Hecke und deren Entwicklung, der Vergleich einer zu Futterzwecken angelegten Glatthaferwiese mit einer Ackerfläche, die zu einer Blumenwiese verändert werden soll sowie Ackerrandflächen und Pflegemaßnahmen in Wäldern. Daneben spielten auch verschiedenste Tiere und deren Verhalten immer wieder ein Rolle.
Die Hecke am östlichen Rand des Hasenlochs ist im Laufe der Jahre in die Höhe gewachsen, mache lichtbedürftige Pflanzen wie z.B. der Sanddorn sind verschwunden. Dafür fruchten aber Kulturapfel und Holzapfel direkt nebeneinander, ohne dass sie gezielt gepflanzt wurden. Sie ist auch ein idealer Zufluchtsort, Lebensraum und Nistort für verschiedenste Tiere.
Auf Futterwiesen dominieren, wie gewünscht und erforderlich, Gräser. Vor ca. drei Jahren erwarben die Naturfreunde in unmittelbarer Nähe des Hasenlochs eine 3000 m² große Ackerfläche und widmeten dieses mit standorttypischem Saatgut in Richtung einer Blumenwiese um. Erfolge zeigen sich darin, dass Blütenpflanzen immer stärker hervortreten und diese auch die wenigen noch vorhandenen Rehe zunehmend nutzen. Neben verschiedensten Gräsern bieten Schmetterlingsblüher, Margariten, Klappertöpfe, Flockenblumen, Korbblütler u.a. ihre Blüten Insekten für Nahrungserwerb und Bestäubung an. Auf dieser Fläche soll durch dosierte Mahd weiter dafür gesorgt werden, dass sich die Anzahl der Blütenpflanzen erhöht oder zumindest stabilisiert. Erkennbar und gewollt ist auch, dass im westlichen, nicht in die Mahd einbezogenen Bereich, Sträucher, wie z.B. Brombeeren und Schlehen, vom Waldrand her schnell eine Neubesiedlung einleiten.
Beim Vergleich von noch vorhandenen Ackerrandstreifen sieht man deutlich, dass deren Mahd die Diversität und auch die Anzahl von Blütenpflanzen deutlich reduziert und Gräser stark dominieren. Dadurch leidet ihre Attraktivität für Insekten sehr stark. Ohne Blütenpflanzen und deren Nektar und Pollen werden Insekten zunehmend zurückgehen – ein generelles Problem.
Im Zuge von Durchforstungen wird es in den Wäldern lichter. Auf Freiflächen, die schnell wiederbesiedelt werden, können wieder Pflanzen, wie z.B. die Vierblättrige Einbeere (Paris quadrifolia), aufkommen, die dort zuvor nicht mehr angetroffen wurden. Allerdings zeigt sich auch, dass die frühe Mahd von Waldwegen und deren Rändern blühende Pflanzen bereits jetzt vollständig verschwinden lässt, so dass Insekten dort im weiteren Verlauf des Jahres keine geeignete Nahrung und Fortpflanzungsbedingungen mehr finden – vor Jahren war dies noch anders. Das Problem des Fehlens von Blühpflanzen ab spätestens Juli spielt leider überall in unseren bewirtschafteten Lebensräumen seit Jahren, unabhängig von geänderten Klimabedingungen, eine wichtige negative Rolle für die Tierwelt.
Deutlich wurde, dass sich auch auf begrenztem Raum viele aktuell interessante Fragestellungen erörtern und demonstrieren lassen. Die Teilnehmenden hat dies gefreut.
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Vor ca. drei Jahren haben die Naturfreunde Giengen eine Ackerfläche südlich des Naturfreundehauses erworben und diese danach mit standortspezifischen Pflanzen eingepflanzt um einen vielfältigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Im Rahmen der Führung am Sonntag den 14.06. ab 14:00 Uhr (Treffpunkt am Hasenloch) werden neben der Entwicklung der Fläche vor allem deren aktuellen Bewohner aus Flora und Fauna betrachtet. Wie hat sich die Fläche entwickelt? Wen findet man an welchen Stellen, wann und warum? Dr. Karl-Heinz Müller, der Umweltreferent der Naturfreunde Giengen, wird diese Fragen beantworten und vor Ort Relevantes zeigen. Dabei wird natürlich auch die direkte Umgebung des Hasenlochs mit einbezogen, weil alles ja zusammenhängt. Gäste sind willkommen.
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Am Sonntag den 10.5.2026 berichtet Dr. Ulrich Moeferdt in einem Bildervortrag über seine Reise von Zittau am Dreiländereck nach Ueckermünde an der Ostsee:
Zu sehen sind:
idyllische Landschaften und Naturschutzgebiete
historische Orte (Görlitz. Frankfurt. Stettin)
Naturzerstörung (Braunkohletagebau)
hoffnungsvolle Renaturierungsmaßnahmen
Bilder vom deutsch-polnisches Zusammenleben
Beginn ist um 18:00 Uhr im Hasenloch.
Gäste sind willkommen.
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Am Freitag den 1. Mai findet rund um das NaturFreundehaus Hasenloch das traditionelle Maifest statt, das seit 1950 an dieser Stelle gefeiert wird. Um 10.30 Uhr beginnt das Fest mit dem Fassanstich, ab 11:00 Uhr spielt die Stadtkapelle Giengen. Mit Würstchen, Leberkäse, Ofenkartoffeln, Grillfleisch, Fassbier, Kaffee und Kuchen ist bestens für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Sollte schlechtes Wetter sein, steht ein Zelt zur Verfügung.
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Am 26.04.26 treffen sich die Giengener NaturFreunde auf dem Realschulparkplatz um 13.00 Uhr zur Fahrt mit PKW nach Höchstädt um dort den ca. 4 km langen Herzogin-Anna-Rundweg in Höchstädt mit dem Wanderleiter Erich Römer zu begehen. Anschließend Einkehr im Schlosscafé. Bei schlechtem Wetter Besuch der Ausstellungen „Deutsche Fayencen“ und „Schlacht bei Höchstädt 1704“ im Schloss Höchstädt. Gäste sind willkommen.
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Am Sonntag, 19.04.2026 um 18 Uhr wird der Leiter der Hospizgruppe Giengen, Herr Klaschka im NaturFreundehaus Hasenloch im Rahmen eines Monatsabends über ihre Arbeit berichten.12 Frauen des ökumenischen Hospizdienstes engagieren sich hier ehrenamtlich in der Sterbebegleitung, dem letzten Stück eines Lebensweges.Sie begleiten Personen- egal welche Erkrankung oder soziale Stellung, überkonfessionell, als Ergänzung zu bestehenden Hilfen in Privathäusern und Pflegeheimen.
Die Frauengruppe der NaturFreunde Giengen wird an diesem Abend eine Spende übergeben.
Gäste sind bei der Veranstaltung willkommen.
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Am Sonntag 29.03.26 wird die Fahrradsaison der mit der fast schon traditionellen Tour zum Brezgenmarkt zwischen Heldenfingen und Altheim eröffnet. Der Markt lockt jedes Jahr am Palmsonntag viele BesucherInnen ins Hungerbrunnental zum berühmten Palmbrezelessen. Die etwa 16 km lange Tour ist für Familien und Ungeübte geeignet. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr auf dem Realschulparkplatz, die Rückfahrt ist gegen 14:30 Uhr bzw. frei wählbar. Geführt wird die Ausfahrt von Stefanie Riemath auf dem E-Bike. Es besteht Helmpflicht.
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